Gear of some months: the iPad

Jetzt war hier ein paar Wochen, eigentlich sogar ein paar Monate lang Ruhe. Das hatte nicht nur mit Faulheit zu tun, sondern einfach Urlaub, viel Arbeit und meinem neuen Spielzeug dem iPad zu tun. Vor allem ist mir erst jetzt bewußt geworden, dass ich meinen PC, aber auch mein Notebook zu Hause kaum noch benutze. Mein Notebook ist aktuell nur noch für die Synchronisation von iPad und iPhone (hauptsächlich nachdem ich laufen war) und für die immer noch ausstehende Steuererklärung an. Der Rest wird mit dem iPad erledigt. Tja und da ist die Pflege des eigenen Blogs ein bißchen in den Hintergrund gerückt. Da ich am letzten Freitag mit einem Freund erneut eine Diskussion um die Möglichkeiten des iPad geführt habe, möchte ich das jetzt mal in einem kleinen Bericht zusammenfassen.

1. Das iPad verändert alles! Wirklich!
Hiermit meine ich insbesondere das Internet/PC-Verhalten abends zu Hause, zum Beispiel verglichen mit dem Notebook vorm Fernseher. Während mein Verhalten am Notebook meist dazu geführt hat in „Blöcken“ am Gerät zu sitzen, benutze ich das iPad jetzt öfter, aber wesentlich kürzer. Zum Beispiel 5-10 mal für 5 Minuten anstelle von 2 mal 1 Stunde. Das ist wirklich wesentlich familienfreundlicher.
2. What the hell is this Flash-Discussion about?
Meine Güte, hier hat die Nachrichtenindustrie es wirklich geschafft ein Bild zu erzeugen, das nicht mit der Realität zusammenpasst. Gut, Nike+ ist immer noch zu 90% von Flash abhängig, und davon bin ich stark betroffen, aber das ist die bisher einzige Site, bei der ich diese Einschränkung schmerzlich festgestellt habe. Beim Rest der für mich wichtigen Webseiten spielt Flash zum Glück schon lange keine große Rolle mehr (dazu werde ich mal einen weiteren Artikel schreiben müssen, da ich Flash unheimlich 1.0 finde)
3. Schnell und bequem
Eigentlich kann ich diesen Punkt auch unter 1. mit anführen, aber ich wollte mindestens 3 Punkte aufzählen🙂. Ein Beispiel ist diese Situation: wir saßen zu fünft bei mir im Eßzimmer und bekamen einen Anruf der noch fehlenden Person, dass er im falschen Stadtteil gelandet ist und nicht mehr zu mir findet. 5 geeks ziehen ihre Smartphones raus, feuern die Navisoftware oder Google Maps hoch…. Ergebnis: Ich habe mit dem iPad mit Abstand am schnellsten die Wegbeschreibung heraussuchen können! Und ich spreche nicht ausschließlich von der CPU Power, sondern von dem Gesamtkonzept, bei dem der große Bildschirm eben auch eine wesentlich bessere Übersichtlichkeit bietet.
4. Boost der Cloudservices
Das iPad ist das ideale Endgerät, um die Services im Internet zu nutzen. Google Kalender, Google Docs, Gmail, Dropbox usw. funktionieren einfach so auf dem iPad. Ich sehe deshalb die oft angeführten Beschränkungen wegen der Datenaustauschmöglichkeiten des iPads auch nicht als so wichtig an. Ja, sie sind da. Ich kann Daten nur über iTunes oder durch Webservices mit dem iPad austauschen, aber das ständige hin und her mit USB Sticks macht doch auch keinen Spaß, oder?

5. Und das gilt auch für das iPhone
Wartezeiten sind jetzt kein Problem mehr. Es macht Spaß Geduld zu haben, wenn man die Zeit richtig nutzen kann.

Also für mich eine klare Meinung Pro-iPad, da die oft zitierten Nachteile in der Realität einfach nicht relevant sind.

Und es macht einfach Spaß!

PS: Artikel wurde komplett auf dem iPad geschrieben….

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