Marshall JVM 410H und Line 6 Pod X3 Live – Part 3, in der Praxis bewährt

kurzes Update:

Die Methode (ohne den Preamp des Line 6 zu benutzen) hat sich bewährt. Ich habe das Setup des im Teil 2 beschriebenen Artikels und Bild benutzt und 1 Generalprobe und einen Auftritt damit absolviert. Lediglich eine Abwandlung: Statt des RC-2 Loopers (Kabel 5&6) habe ich ein Volumepedal in den seriellen effektweg des JVM benutzt. Ich kann nicht mal genau sagen, was das für eines ist und werde mir jetzt ein Low Impedanz dafür holen, zB das Boss FV-500L.

Der Satchurator ist inwischen verkauft, der Tuner ist jetzt ein Korg DT-10. Das Korg DT-10 hat einen eingebauten Buffer, ist also wieder das erste Gerät am Kabel und interessanterweise hat es 2 Outs. Eines führt immer das Signal, das andere ist schaltbar. Ich werde das mal in das Verkabelungsschema integrieren, da ich damit eine interessante Nutzung des Line 6 X3 für die 4-Kabel Methode sehe. Das wird bald ein weiterer Artikel.

Stay Tuned….

Part 2
Part 1

Dieser Beitrag wurde unter music, Tests abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s