3 times switcher: Mission acomplished

Yeah. It rocks…
Langsam geht der Urlaub zu Ende und eine der Stopmboxen will ich dann doch noch machen.
Ich habe mir den 3dach switcher ausgesucht und mich heute Morgen dran gesetzt.
Nach ca. 2,5 Stunden war der soweit fertig. Lediglich Beschriftung und Farbe ist noch offen:
Hier ein paar Fotos des heutigen Weges:
1. Teile am Gehäuse angebracht und einige Drähte verlötet

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2. Alles fertig gelötet

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3. Funktionale Tests

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4. Im Einsatz

20120712-193539.jpgYeah. It rocks…

Today on one of the last vacation days I finished the first of the three projects.

The 3 times switcher is completed and works. Just color and writing remains on the todo list.

Some pictures of the way:

1. Parts attached and some wires in its place

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2. Soldered complete

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3. Functional tests

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4. On duty

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Phase 1: Mechanical work

Tag 1: Grobe Arbeiten als Vorbereitung der Gehäuse für die Buchsen, Schalter und LEDs.
Angefangen mit dem Bohren der Löcher.

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Bohren beginnt, verschiedene Größen an verschiedenen Stellen.
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First look, die Teile sind nur locker angeschraubt:

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20120707-210332.jpgFirst day: Rough work to prepare the boxes for the plugs, switches, LED and AC-Plug.
I started with marking the necessary holes.

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And the drilling started. Different sizes different locations.
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First look (the parts are just loosly attached):

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DIY, Effectsboard custom made

Ok, ich habe also Geld und Zeit in letzter Zeit in Musik Equipment investiert. Kern sind aktuelle meine neue Gibson Les Paul Lou Pallo Signature und ein reiner Rohrenamp Peavey Windsor Studio. Der Windsorgeht bei Rock so richtig ab.
Ich will natürlich mehr und da waren schnell ein Boss DS-1 und ein Vox Satchurator. Beides gebufferte Geräte und man kann den Unterschied vorm Amp merken. Selber reagieren die beiden Effekte auch sehr schön auf die Einstellungen der Gitarrenpickups, jedoch am Besten, wenn sie als erstes Gerät in der Kette genutzt werden.
Um jeweils das Gerät an die erste Position zu stellen, habe ich mir das hier ausgesucht:
Looper switch um Effekte in oder aus dem Signalweg zu schalten.
Das ist der Anfang, aber da geht noch mehr… So entschied ich mich diese zu einem 4fach switcher zu machen.
Da zu kommen ein A/B switch um den Input am Amp wechseln zu können, da der Windsor 3 bietet. Low gain, high gain und effects return.
Und für noch mehr Flexibilität: ein boost.
Alles bestellt bei musikding.de. Demnächst hier mehr dazu.
Stay tuned.

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Concept idea:

20120627-234322.jpgOk, I invested some time and money in new music equipment. Core currently is my new Gibson Les Paul Lou Pallo, which is delivering a great pure tone. Blowing the sound into a Tube driven Peavey Windsor Studio is,… Somewhat really really wow!
So this is pure rock, but there should be more. Some more is currently a Vox Satchurator and a Boss DS-1. Both buffered Distortion effect pedals. Both reacting great on the pickups of the LP. More Volume – more distortion. But, this just works for the first of these two if in a row. The answer is a Looper switch to bring the devices in or out of the signal path.
This should be my first self made project but with some more. So I plan to build a four way looper switch in one pedal.
Next step will be a A/B switch to add the option of choosing the amp input because the windsor studio delivers three options. Low gain, high gain and effects return.
And to add more flexibility: an optional boost.
All parts were ordered at musikding.de. Plans and pictures will follow during the next weeks.
Stay tuned.

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Concept idea:

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session.de

http://www.session.de/abverkauf und ich:

meiner

Naja, und ein paar Ashdowns, MAG210T Deep und MAG115 Deep

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Silence fini

Rückblickend betrachtet sind die Monate Oktober bis Dezember aus Blog-Sicht ja sehr ruhig gewesen. An einigen Stellen, wie zB Facebook oder Twitter, und auch im „real life“ habe ich dazu auch bereits Begründungen gegeben. Was ist passiert, was soll der Name dieses Blogposts bedeuten?
Im Oktober war ich angefangen einige Qualifikationen im Bereich Boot und Schiff zu ergattern. Angefangen hat es mit dem Sportbootführerschein See (SBF See) und direkt anschließendem Sportbootführerschein Binnen (SBF Binnen). Nach diesen beiden Führerscheinen habe ich mich auch noch an die entsrechenden Funkzeugnisse rangewagt. Letzte Woche war das das Short Range Certificate (SRC), das für den Seefunk benötigt wird. Abgeschlossen habe ich diesen Streak heute mit dem UKW Funkzeugnis Binnen (UBI).
Jetzt hoffe ich quch mal wieder etws mehr Zeit für das Bloggen zu haben. Als direkt nächstes Thema habe ich mir das Lernen für diese Führerscheine und die Rolle der iOS Geräte überlegt. Aus meiner Sicht ein sehr interessantes Thema.
Also bis bald, und jetzt lohnt sich auch wieder ein „Stay Tuned“

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Sorry: Schon wieder iPad vs. Galaxy Tab

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Werde ich jetzt hier zu einem reinen Technologie Blog?

Geplant ist das nicht und wird wohl auch nicht ausschließlich dazu verkommen. Aber ich habe die Möglichkeit bekommen ein Samsung Galaxy Tab übers Wochenende zu testen. Da habe ich zugegriffen und wollte sicherstellen, dass ich nicht aufgrund von Vorurteilen eine fehlerhafte Einschätzung getroffen habe.
Wenn ihr euch noch erinnert: hier habe ich meine Meinung und Schwerpunkte bereits einmal niedergeschrieben. Heute schreibe ich dazu ein update, da Weihnachten vor der Tür steht und sich  ja angeblich alle Kinder ein iPad wünschen. Da könnte also ein Galaxy Tab zur Alternative werden.

Zum Guten:

– Der Formfaktor ist etwas besser als gedacht. Auf der Couch, im Auto und im Bett macht das Ding eine gute Figur und ist etwas handlicher als das iPad. Aber zu groß, als das ich es öfter als das iPad mitnehmen würde. Da ist das iPhone sowieso immer dabei.
– Wenn man alles bei Google hat, also in einer vergleichbaren Abhängigkeit wie im Apple-Universum befindet, ist die Einrichtung auch einfach. Alle Emails, Kontakte, Kalender usw. werden sehr einfach synchronisiert.
– Die Widgets sind klasse. Ein echter Mehrwert für so ein mobiles Gerät! DAS hätte ich auch gerne auf den iOS Geräten.

Tja. Und nun zum Zweifelhaften:

1. FLASH: Wenn man der Presse und der Werbung glaubt, muss das ja ein wahnsinniger Nachteil des iPads sein. Also hatte ich mich schon auf die erste Flash-Website gefreut. Ich habe keine gesucht, da ich immer noch der Meinung bin: Tut nich‘ Not. Nun hat Christian Brennr mir mit einen Tweet eine Website geliefert. Seit langer Zeit mal wieder eine unnötigee an der Zielgruppe vorbei entworfene Katastrophe. Also ran ans Galaxy Tab. Hurra? Hurra! Es wird angezeigt. Ich schaffe es nach ca 20 Klicks pro Eingabefeld das eine oder andere dort einzugeben, um dann den 2. Totalabturz des Galaxy Tabs miterleben zu dürfen. Flash Anwendungen leben von detaillreichen Inhalten, die sich bewegen und auf Benutzerinteraktion reagieren. DAS PASST EINFACH NICHT ZU SO EINEM GERÄT. Punkt. (Ausnahme: nur zum Anzeigen. Dann könnte es Spaß machen)
2. Stabilität: Wie also am Schluss von 1 angedeutet war meine erste Suche zur Bedienung leider die Tastenkombo nach einem Reset des Systems wenn halt nix mehr tut. Also damit ihr nicht alle zwischen Hard- und Softreset unterscheiden müsst: Reboot ist der Softreset mittels Powerknopf und Lautstärke erhöhen gleichzeitig für längere Zeit drücken. Gut merken! Braucht man wohl jeden Tag mal. Ach ja: und ein bißchen dran gewöhnen, wenn die eine oder andere App mit einer technischen Fehlermeldung großflächig abschmiert. Facebook machte das bei mir alle paar Minuten.
3. Bedienung: Die geht anfänglich einigermaßen von der Hand, aber in Details dann ein Grauen. Ich schreibe diesen Artikel in der WordPress-App auf dem Galaxy Tab und werde wohl nur wegen der Links nochmal kurz an den PC gehen. Was wirklich eine Herausforderung ist: Copy&Paste. Trotz Multitasking kaum zwischen 2 Apps zu bewältigen. Es sin viele viele Klick notwendig. Sehr enttäuschend.
4. Bildschirmgröße: Weder Fisch noch Fleisch. Wie in meinem ersten Artikel über das Thema beschrieben. Da muss ich leider bei bleiben. Unhandlicher als ein Smartphone, schlechter als ein.iPad. Die Zielgruppe wird sehr speziell sein. Webseiten sind vielfach dann doch wieder zu groß für das Galaxy Tab und werden nicht komplett dargestellt.

Also Sorry. Ich kann ihm kaum was abgewinnen. Und ich befürchte Frust beim Beschenkten, wenn es unter dem Baum liegt. Für Tekkies kann es schon Spaß machen.

UPDATE:
Leider habe ich mittlerweile auch recht schlechte Erfahrungen mit der Browserperformance gemacht. Im Vergleich zu iPad ist der mitgelieferte Browser sehr langsam. Bei Opera habe ich das Gefühl, dass er für niedrigere Bildschirmauflösungen gemacht wurde und die Inhalte auf die Galaxy Tab Größe skaliert. Sieht nicht schön aus. Evtl. muss man da noch irgendwo was einstellen.

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iPad again … and about the Samsung Galaxy Tab

Mobile Telefone, Tablet-Geräte und schon sehr lange PCs(Rechner) sind ja zu einem großen Teil auch eine Philosophie-Sache. Diese Woche habe ich dazu mehrmals etwas dazu gefunden. Als Einstimmung mal ein sehr schönes Comic, dass die Philosophie-Wahrnehmung der Mobil-Telefontypen gegenseitig darstellt:

Wie sehen sie die Mobiltelefonnutzer selbst und gegenseitig?

Jetzt ist ja nicht schwer zu erahnen welche Zeilen jeweils auf mich zutreffen…. iPhone und iPad nutze ich ja bereits seit Monaten sehr intensiv und begeistert.
Erlebnis 2: In den letzten Wochen ist jetzt auch das Samsung Galaxy Tab erschienen mit einer nett gemachten Fernsehwerbung auch sehr aktiv in den Medien vertreten und ich hatte gestern Gelegenheit mal ein bisschen damit rumzuspielen. Ich muss vorweg schicken: Ich habe die folgenden Bedenken bei dem Galaxy Tab:

  1. Die Größe empfinde ich als „weder Fisch noch Fleisch“. Zu groß für ein Telefon, zu klein um produktiv zu sein
  2. Die Haptic, da ich letztes Jahr mal ein Galaxy Phone getestet habe und sehr enttäuscht war, wie verzögert und pixelig die Grafik und die Animationen dargestellt wurden. Das iPhone war dem gegenüber sehr viel „verbindlicher“ und angenehmer
  3. …das sind dann jetzt doch diese Philosophie-Sachen bzgl. Android: viele verschiedene App-Stores, Durcheinander in den Programmen…

Und was ist jetzt hängen geblieben? Nummer 1 hat sich leider voll bestätigt. Das Samsung Galaxy Tab muss mit beiden Händen bedient werden, oder auf dem Tisch abgelegt werden, dann ist auch eine Einhandbedienung möglich. Aber es ist dann doch nicht so viel größer, als dass ich die Dinge nicht zu 80% auf einem anderen Smartphone machen könnte. Es ist aber so groß, dass ich es nicht immer mit mir rumschleppen wollte. In der Diskussion mit dem Kollegen meinte er, dass zumindest auf einer Dienstreise das Galaxy Tab doch Telefon und iPad ersetzen könnte und somit nur noch ein Gerät mit zumzuschleppen wäre. Ich weiß nicht so recht….

2. Die Haptic: Klasse. Super Reaktionszeiten, angenehme flüssige Grafikanimiationen, schnelle edienung zwischen den Anwendungen. Da scheint das Galaxy jetzt soweit zu sein, wie die iOS Geräte im Sommer letzten Jahres waren.

3. Die Freie Philosophie, die im Grundsatz natürlich klasse ist. Es gibt ein zusätzliches Email-Programm, dass offene Verschlüsselung unterstützt, eines das schön ist und eines das dabei ist. Auch eine tolle Musik-Software, einen Musik-Hub und einen Musikplayer der dabei ist. Und so läßt sich das fortsetzen. Witzigerweise war in dem Samsung App Store kaum Software verfügbar, aber man kann ja auch direkt installieren. Also: Freies, offenes, völlig unübersichtliches System.

Alles in allem muss ich entweder aus meinem Empfinden der Prioritäten, oder aber weil ich die Figur oben rechts in der Comic-Grafk bin,  ein schlechtes Fazit ziehen. Wenn ich schon ein 2-Hand-Tab-Gerät nutze, dann ein vernünftig großes. Und ich erlebe diese Vorteile mittlerweile täglich.

Als letztes war ich diese Woche auf einer Konferenz bei der viele andere IT-Personen waren und alle diskutierten bzgl iOS gegen die Einschränkungen. Meist natürlich: kein Flash und keine USB-Schnittstelle. Ich möchte jetzt nicht den Einzelfall diskutieren, bei dem zum Beispiel jemand ein spezielles Gerät per USB an seinen Tablet anschließen müsste, aber aus den bisherigen Gesprächen habe ich da kaum jemanden gefunden. In der Realität ist das iPhone/iPad mit der Unterstützung von Cloud-Services, also Diensten im Internet viel Eleganter. Um jetzt mal zwei Beispiele zu nennen. Dropbox ermöglich die Synchronisation von Daten zwischen mehreren PCs und mobilen Geräten. Ich muss also nicht immer mit dem USB-Stick zwischen den Geräten hin und her. Eine andere Möglichkeit sehe ich zum Beispiel beim iRig, der per WLAN Musik zur iOS-App übertragen läßt. Endlich nicht mehr das rumgeeiere mit den USB-Sticks.

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