ok, also von der Theorie her habe ich mir ja die “4-Kabel-Methode” in einer abgewandelten Form ausgesucht. Die Veränderung betrifft den PraAmp-Teil des Line 6, den ich erst mal nicht benutzen will, um so viel puren JVM, wie möglich zu haben. Das abgewandelte Setup sieht dann so aus:
Die Nummern sind die Bezeichnungen des verwendeten Multicores. Das Gitarren-Signal geht also:
- von Gitarre in Loop-Schaltbox, in der ggfs. Effekte eingeschleift werden können und auf den Tuner umgeschaltet werden kann
- In den Input des JVM
- aus dem parallelen fx loop send des JVM (schaltbar) in den fx loop return des Line6
- aus dem Ausgang des Line6 in den parallelen fx loop return des JVM
- aus dem seriellen fx loop send des JVM (bedingt schaltbar) in den Boss RC-2 Input
- aus dem Boss RC-2 Output in den seriellen fx loop return des JVM
Für den Line6 X3 habe ich dann ein setting erstellt, dass den fx loop aktiviert hat und weit vorne in der Effektkette plaziert, um die Mod-Effekte zu nutzen.
Das sieht so aus:
Im 3. Teil werde ich dann noch den Preamp des Line6 optional einschleifen und berichten.
Also erste Erfahrung kann ich schon mal anführen, dass die Verwendung von 20m Gitarrenkabel bis zum Eingang des Verstärkers ohne einen Buffer zu Klangeinbußen führt. Nur True Bypass ist dann keine Option mehr.
Dazu demnächst mehr.








